Corona: Achtgeben – auf sich selbst und auf die anderen

In unserer Mittwochs-Mail haben wir folgende Bitte ausgeschickt:

Schicke uns deine besten Ideen

  • zur Selbstfürsorge: Was tust du, damit es dir gut geht in Zeiten von Corona?
  • zur Familie: Was macht eure Zeit derzeit besonders?

Und es kamen viele Vorschläge, die uns helfen und von denen wir denken, dass sie auch für andere hilfreich sein können. Deshalb findet Ihr hier die Sammlung.

Sie wird/soll wachsen. Es steht noch nicht alles drin, was wir bekommen haben und wir freuen uns auf mehr! Schicke uns doch eine mail.

Selbstfürsorge

  • ich probiere neue Rezepte aus und backe wieder
  • leckeren Tee genießen
  • Fußbad
  • Yoga
  • alleine laufen gehen mit guter Musik in Ohrstöpseln
  • generell mache ich mir einen Plan, was ich über die Woche so erledigen/schaffen/neu kreieren möchte, um so meinen Tag besser strukturieren zu können und nicht ganz verloren in den Alltag nach dem Home Office reinstarte
  • und wenn ich hibbelig bin, weil mich z.B. die Arbeit aufwühlt, dann sage ich das meinem Partner auch und nehme mir dann auch bewusst Zeit für mich und putze, gehe laufe o.Ä. um die Energie loszuwerden
  • Mantras zu chanten
  • 21 Tage Meditation (mit Hilfe von YouTube)
  • ich hab mir „Die Zeit“ bestellt, weil wir ja nirgendwo hin fahren/gehen ist einiges an Zeit übrig, die ich nun mit dem verbringe nach dem ich mich sonst so sehne: Zeitung lesen.
  • virtueller Kontakt zu Menschen (Video ist noch hilfreicher)
  • Klavierspielen
  • Kleinigkeiten – dies und das tun (Staubsaugen, Geschirr abwaschen, frische Erde in Topfpflanzen …)
  • Kellerabteil zusammenräumen (und es dauert doch nicht so lange, wie befürchtet 😉 )
  • anderen Freude machen – mit Grußbotschaften, kleinen Geschenken vor der Tür, anderen per Post ein Buch, … schicken
  • schreiben
  • Nase aus dem Fenster oder ganz rausgehen (die viele Präsenz vor dem Laptop ist anstrengend)
  • der Eindruck, etwas durch meine Fähigkeiten tun zu können (Unterrichten, Gespräche, schreiben, …)
  • Überlegen, was tue ich sonst, wenn es nicht gut läuft
  • mir schlechte Laune, einen Hänger auch erlauben (ist gar nicht so leicht)
  • um Hilfe bitten (auch nicht so leicht, aber bei einzelnen geht es leichter)
  • um eure Nähe wissen!
  • das Wissen, dass ich nicht alleine bin, dass es anderen auch so oder noch viel schlechter geht
  • mich über die vielen Initiativen freuen, die es rundherum gibt
  • gar nichts von alledem und eine Serie, Loriot, … anschauen
  • imaginieren, meditieren, beten
  • tanzen
  • selbst nach Unterstützung, Stärkung von außen suchen z.B. bei Roberta Rio, Historikerin, Tänzerin, Weitsichtige
  • …ein Web-Seminar mit Dieter 😉
  • Der Keller ist blitze blank und alles repariert und montiert .
  • Im Garten habe ich Umrandungen und Platten gelegt , so das der Sommer kommen kann.
  • Die nächsten Projekte sind schon in Planung. Es ist aber wirklich alles ohne Stress und Hektik gegangen. Richtig entschleunigt und mit sehr Spaß und Freude.
  • Mit vielen Pausen und genießen der Natur und den Tieren die einem beim arbeiten so besuchen
  • Putzen, für die innere und äußere Ordnung
  • Eure Mittwochs-Mail lesen 😉
  • LP von Bruckners 8. aus dem Musiktheater holen
  • eine größere Pilgerwanderung ganz alleine wegen Corona

Familie/Freunde

  • Gemeinsames Frühstücken, Mittagessen und Abendessen
  • der gemeinsame große Spaziergang mit Carusoso (dem Hund)
  • viel Zeit für Laufen & Wandern
  • Rad fahren, Federball,
  • vorgenommen hätte ich mir als besondere Ideen Bärlauch pflücken
  • Blumen pflücken für Oma und Opa
  • Massagen
  • Spiele spielen
  • Filmabende
  • gemeinsames Kochen
  • Gartenprojekte
  • Dinge ausprobieren, die schon lange anstehen
  • viel Plaudern
  • die langen Abende genießen
  • uns ausschlafen lassen
  • Gin im Wald verstecken und von Freunden suchen lassen
  • Zimtschnecken für alle rundherum backen
  • den Eltern besonderes Essen zustellen lassen
  • Prosecco „on the road“ – in der gemeinsamen Strasse, aber mit gebührendem Abstand
  • Wir sind sehr oft im Wald und die beiden bauen Häuser, fahren mit „Stamm-Autos“ und letztens haben wir mit Baumstammteilen Fußball gespielt. Ich war das Tor 😉
  • Jeden Tag gemeinsam etwas gutes kochen mit schön gedecktem Tisch
  • Eine Runde Brettspiele oder Kniffeln sich ein bißchen wie im Urlaub fühlen….