Buchempfehlungen

Buchempfehlungen

Sie wollen mehr über Viktor E. Frankl und die Logotherapie wissen und selbst lesen?

Wir haben für Sie unsere Favoriten* – in der unserer Ansicht nach besten „Lesereihenfolge“ zusammengestellt:

Viktor E. Frankl

„…trotzdem Ja zum Leben sagen“Buchempfehlungen: ...trotzdem Ja zum Leben sagen

Nach seiner Befreiung aus dem KZ beschreibt Viktor Frankl in sehr persönlicher und dennoch „wissenschaftlich-distanzierter“ Weise seine Erlebnisse und Beobachtungen und wie er das Martyrium überlebt hat.

Mehr als 10 Mio. mal verkauft, auf der Liste des „10 einflussreichsten Bücher der USA“ – für uns der Start in das Abenteuer Logotherapie & Viktor Frankl.

Haddon Klingberg Jr.

Viktor und Elly Frankl. Die Geschichte zweier außergewöhnlicher MenschenBuchempfehlung: Viktor & Elly Frankl

Haddon Klingenberg erzählt auf Basis von vielen Gesprächen mit den beiden die Geschichte von 52 Beziehungsjahren zwischen zwei außergewöhnlichen Menschen.

Für uns Anlass ein „Frankl“-Wochenende in Wien einzulegen, um die beschriebenen Orte mit anderen Augen zu sehen.

Elisabeth Lukas

Lehrbuch der Logotherapie: Menschenbild und MethodenBuchempfehlungen: Lehrbuch der Logotherapie

In der Sprache verständlicher als Frankl selbst, gibt dieses Buch von Elisabeth Lukas einen umfassenden und lehrreichen Einblick in die Logotherapie.

Dieses Buch war für uns während unserer Ausbildung in Logotherapie die perfekte begleitende Literatur.

Viktor E. Frankl

Ärztliche Seelsorge: Grundlagen der Logotherapie und ExistenzanalyseBuchempfehlung: Ärztliche Seelsorge

Das umfassende Grundlagenwerk zu Frankls Logotherapie & Existenzanalyse. Schon in seiner Zeit in anspruchsvoller Sprache geschrieben, fordert das Buch sprachlich und intellektuell und bringt dabei viel Tiefe für Menschen mit ein wenig Vorwissen und/oder großem Interesse.

Bei uns immer wieder als Nachschlage-/Nachlesewerk gerne genutzt. 

Frankl E. Frankl

Was nicht in meinen Büchern steht: LebenserinnerungenBuchempfehlungen: Lebenserinnerungen

Sehr persönliche Erinnerungen quer durch Frankls Leben. Nicht chronologisch, sondern assoziativ erzählt, stellt das Buch eine schöne Ergänzung für Menschen dar, die sich mit Frankls Leben und Werk schon auseinander gesetzt haben.

Frankl sehr persönlich – vom jugendlichen Talent, über seine Auseinandersetzung mit Freud und Adler bis zu Erklärungen zu seinem Humor und seinen Wortspielen  – uns hat das Buch viel Freude bereitet.

 

Christoph Schlick

Schick die Affen spielen: Wie Potenziale realisiert werden können

Christoph Schlick bringt uns in seinem zweiten Buch das näher, was Viktor Frankl als „geistige Person“ beschrieben hat. Mit Hilfe der Analogie der Affen, die er dem Begriff des „monkey mind“ entlehnt und die die oftmalige innere Unruhe symbolisieren, bringt der Autor uns in 9 kurzen Kapiteln wesentliche logotherapeutische Ansätze näher. In zeitgemäßer Sprache, mit eingängigen Bildern und mit Anleitungen zum Selbermachen kann das Buch ein kleiner Impuls mit großer Wirkung sein.

Wem die Sprache von Viktor Frankl oder Elisabeth Lukas zu „alt“ oder zu schwierig erscheint, wer aber Logotherapie trotzdem verstehen will,  findet in diesem Buch einen wunderbaren Einstieg.

Uwe Böschemeyer

Warum nicht – Über Möglichkeiten des Unmöglichen

„In jedem von uns steckt so viel wartendes Leben, das darauf drängt, endlich leben zu dürfen!
Warum nicht, sagen enge Freunde, wenn wir mit all unserer Leidenschaft davon erzählen, wie wir nach unserer Idealvorstellung leben möchten, was wir ändern, welche Chancen wir ergreifen, wie wir unsere Fähigkeiten besser einsetzen würden. Warum nicht all unsere Möglichkeiten nutzen und das scheinbar Unmögliche wagen?
Für ein wahrhaftiges, sinnerfülltes und selbstbestimmtes Leben gibt es zwei Voraussetzungen: Wir müssen begreifen, dass wir nicht auf Hilfe von außen warten dürfen, wenn wir unser Leben verändern wollen. Und wir müssen erkennen, dass unser Dasein begrenzt ist.
Uwe Böschemeyer, Schüler Viktor Frankls, ruft dazu auf, mutig zu handeln. Wir müssen Bilanz ziehen und uns fragen: Haben wir bislang genug gesucht, gelebt, geliebt haben wir das Wesentliche gefunden?“

Böschemeyers Buch ist ein flammendes Plädoyer dafür sein Leben in die Hand zu nehmen und sich nichts als Opfer seiner Umstände wahrzunehmen. Für uns ist es eine starke Erinnerung daran, dass es an uns selbst liegt, wie wir Partnerschaft leben und erleben. SEHR lesenswertes Buch!!

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